Liebe? Hin- und hergerissen.
 



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Selbstbefriedigung zur Aesthetik meiner Existenz

Es fühlt sich an wie ein inneres Feuer, ja es lodert in mir, jedoch nicht bedrohlich, es ist wie eine brennende Sehnsucht, die Sehnsucht danach mich völlig fallen zu lassen, aus der Extase, durch die Extase, in der Extase, meinen ganzen Körper zu spüren und mich dadurch von meiner Körperlichkeit zulösen, mich selbst fallen lassen in einen schwerelosen Raum, um endlich völlig frei zu sein. Manchmal schaffe ich es mental in diesen schwerelosen Raum zu fallen, wenn ich mich selbstbefriedige. Ich höre Music und berühre mich manchmal bis zu ein oder zwei Stunden, so dass ich mich in einer Art tranceartigen Zustand befinde.. ich versuche mich selbst in dieses Gefühl fallen zu lassen und stelle mir innerlich vor wie ich in einem schwerelosen Raum bin, ich versuche dann die ganze Welt und meinen Körper zu sehen, zu spüren und mir bewusst zu machen. Ich befriedige mich sozusagen auf die Ästhetik meiner Existenz. Ich lege mich auf mein Bett und streichel meine Vagina. Die Musik berührt mich im Inneren, eine tiefe Melancholie geht durch meinen Körper, manche Töne treffen mich in meinem Herzen und manche Töne, oder eher die Energie der Musik, treibt mir ein Kribbeln durch meinen Rücken. Ich befriedige mich zu einem Lebensgefühl, die Musik ist der Raum in dem ich mich fallen lasse, nein es ist das Gefühl, was die Musik in mir entfacht, in das ich mich reinfallen lasse. Das Gefühl ist der Raum, den die Musik trägt, und in dem ich schwebe. Die Musik trägt den Raum, wie die warme Luft in einer Blase.. die Luft wird von Musik erfüllt und so befinde mich in der Schwerelosigkeit...ich schwebe in der Musik, welche sich warm um mich schmiegt.. ich spüre die Wärme auf meiner Haut an meinem gnazen Körper, ich spüre meinen ganzen Körper, mein Geist entspannt sich und ich befinde mich ganz in der Phantasie.. ich verlasse die Realität mit meinem Körper und befinde mich in diesem fernen Raum, schwebend über allem, mit allem verbunden doch nicht in dieser Welt .. und doch spüre ich meinen ganzen Körper, jedoch befreit von der Schwerkraft und auch wie befreit von Zeit und Raum, ich spüre ihn, betrachte ihn und betöre mich an meiner Weiblichkeit.. Die Töne tragen mich, die Töne berühren mich, ich stelle mir vor wie die Töne meine Vagina berühren.. jeder Ton fühlt sich anders an.. sie dringen in mich ein, nehmen meinen ganzen Körper ein.. das Gefühl der Erregung geht durch meine Vagina und durch meinen ganzen Körper, ich bebe vor sexuellem Verlangen, jedoch gelöst von jeglichen sexuellen Phantasien körperlicher Art.. das Gefühl innerer Befreiung nimmt meinen ganzen Körper und Geist ein, ich verbinde mich mit der Welt, dem Raum und der Zeit, desto mehr ich mich mit der Welt, allen meinen Gedanken und mir selbst verbunden fühle desto erregter werde ich ich, meine Finger werden schneller, ein wohliges Gefühl von Wohligkeit und Dankbarkeit nimmt mich ein... ich spanne meinen ganzen Körper an, ich spüre den Muskel in meinem Inneren, ich spüre mich in mir. Ich komme. ….ich verließ also meinen Körper, unterstützt von Glücksgefühl und der sexuellen Exstase, in diese ich mich dann völlig fallen ließ.. wie in einer abstrakten Welt der Gedanken und Ästhetik schwebte ich durchdrungen von einem amphetaminartigen Gefühl von Wohligkeit und Dankbarkeit. Ich war glücklich in dem Moment. Sehr glücklich.
12.8.15 20:56
 


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